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Fähre ist wieder einsatzbereit!

Aktualisiert: 18. Juni 2021

Liebe SegelfreundeInnen,


leider mussten wir im Juni die Fähre zur Reparatur bringen weil, sie leck geschlagen war; und das zum wiederholten Male. Durch die Gedankenlosigkeit einiger MitgliederInnen passieren solche Schäden. Ich habe es schon so oft kommuniziert, dass die Fähre immer mindestens 5 Meter aufs Wasser gezogen werden muss

und zwar immer!!!!


Wir haben ein Schild auf der Fähre angebracht, das noch mal darauf hinweist.

Die Ignoranz oder Gedankenlosigkeit einiger ärgert mich/uns maßlos.


All das könnt Ihr dem Verein und mir/uns ersparen!


Nur so zur Info:

1. Termin bei G. Becker machen zum Kranen. (80€)

2. Tieflader organisieren und Transport (400km insgesamt auf eigene Kosten – Gerd und Dietmar)

3. Terminabsprache und Organisation mit einer Firma die uns die Fähre schweißt (Reparaturkosten 2400€)

4. Abholtermin vereinbaren und organisieren

5. Neuer Krantermin mit G. Becker vereinbaren (80€)

6. Natürlich fehlt noch die Zeit für Demontage Überführung und Montage der Fähre


Montagnachmittag Tieflader bei Timo in Nörvenich abgeholt. Leider passte der Stecker nicht, also wieder zurück nach Erftstadt zum Autohaus Unger und einen Adapter gekauft. Dann wieder nach Nörvenich und von dort aus nach Heimbach auf den Parkplatz.

Am Abend die Fähre gelöst und für den Transport mit dem Arbeitsboot vertäut und in einer freien Box festgemacht.

Dienstag um 8:30 Uhr die Fähre zum Becker-Steg geschleppt. Das ganze mit Bauchschmerzen, da die Überfahrt nur was für starke Nerven ist. Kentergefahr und fast nicht zu manövrieren.


Nach dem Kranen die Fähre zur Firma Schäfer nach Eschweiler gefahren. (Natürlich mit dem eigenen Auto)

Am Donnerstagabend, nach umfangreichen Reparatur- und Modifizierungs-arbeiten hat Dietmar Mänz (natürlich auch mit seinem eigenen Auto) die Fähre wieder abgeholt und auf den Parklatz gestellt.

Freitag Morgen um 8:30 Krantermin bei G. Becker.

Mit dem Arbeitsboot wieder vom Becker-Steg zu unserem Steg geschleppt und die Fähre wieder zum Einsatz fertig gemacht.



Dank der guten Beziehung von Achim zur Fa. Schäfer wurden wir bevorzugt behandelt. Die Fähre wurde sofort nach Eintreffen vom Chef und 3 seiner Mitarbeiter zerlegt und mit dem Gabelstapler in die Halle transportiert.

Hierbei konnte man sehen, wie groß die Schäden durch permanentes Auflaufen auf die Treppe waren. An mehreren Stellen war durch die entstandene Spannung in den Blechen mehrere Schweißnähte gerissen.


Die Fähre wurde fachmännisch und sehr kompetent von der Fa. Schäfer nach Achims und meinen Ideen saniert.


Dank meinem guten Kontakt zu Günter Becker habe ich für beide Krantermine schnelle Zusagen erhalten.


Es hätten auch drei schöne Segeltage werden können!!!


Euer Stegwart

Gerd






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